
Chavez attackiert Merkel als Nazi-Nachfolgerin
Diese News wurde von nick am 12. Mai 2008 eingestellt.
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Caracas/Berlin (Reuters) - Unmittelbar vor Beginn ihrer Lateinamerika-Reise hat der venezolanische Präsident Hugo Chavez Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf angegriffen und sie als politische Nachfahrin Adolf Hitlers bezeichnet.
"Sie gehört der deutschen Rechten an, der selben, die Hitler unterstützt hat, die den Faschismus unterstützt hat. Das ist die Kanzlerin des heutigen Deutschland", sagte der linke Staatschef am Sonntag wenige Tage vor dem EU-Lateinamerikagipfel in Peru vor Ministern und Anhängern. "Frau Kanzlerin, fahren Sie zur ...", sagte Chavez, und setzte hinzu: "Weil sie eine Frau ist, sage ich nicht mehr." Die Bundesregierung reagierte gelassen auf die Attacken.
Merkel hatte lateinamerikanische Staats- und Regierungschefs vor dem Gipfel am 16. und 17. Mai aufgefordert, sich von Chavez zu distanzieren, der die von der EU angestrebte Marktöffnung in Lateinamerika als neoliberale Einmischung bekämpft.
Chavez stellte auch eine persönliche Auseinandersetzung mit Merkel bei dem Gipfel in Aussicht: "Vielleicht sage ich etwas zu ihr, das sie verrückt macht und sie wird sagen 'Warum hältst du nicht die Klappe'", spottete Chavez in Anspielung auf einen Eklat, zu dem er im vergangenen Jahr nach Attacken auf ihn den spanischen König Juan Carlos provoziert hatte.
Merkel selbst sagte vor der neuerlichen Attacke mit Blick auf Chavez, ein Land alleine könne die Beziehungen zwischen der EU und Lateinamerika nicht nachhaltig beeinträchtigen. "Präsident Chavez spricht nicht für Lateinamerika", sagte die Kanzlerin in einem Interview. Die Attacken Chavez' kommentierte Regierungssprecher Thomas Steg mit den Worten: "Die Äußerungen von Präsident Chavez sprechen für sich."
Der venezolanische Präsident hatte bereits mehrmals mit rüden Attacken gegenüber ausländischen Staatschefs für diplomatische Verstimmungen gesorgt. So hatte er US-Präsident George W. Bush 2006 vor der UN-Vollversammlung als Teufel beschimpft. Seinen damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld nannte Chavez "einen der Hunde des Teufels". Ebenfalls am Sonntag nannte er den kolumbianischen Staatschef Alvaro Uribe einen Lügner, dem man nicht einmal einen Laden an der nächsten Straßenecke betreiben lassen dürfe.


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ja was soll ich sagen.Chavez hat sehr viele Politiker angegriffen und ist dabei immer auf Millionen offenen Ohren gestoßen.Die Maße in Latainamerika sieht es so wie er .Er ist ein Bauer würden wir hier wohl sagen ,aber er het bisher mit allem Recht gehabt.und wenn man sich den Lissaboner Vetrag anschaut ,dann ist das neue EU-Gesetz ein Ermächtigungsgesetz inklusive Schießbefehl .Durchgesetzt vor allen Dingen vom Gemerkel.Es gibt keine guten Beziehungen zwischen Europa und Latainamerika ,die gab es noch nie.Spanien ist da unten verhasst und auf Grund der Agrarpolitik Europas hasst man da auch den Rest. Vielleicht Vasallenstaaten wie Kolumbien oder Mexiko ,aber der Rest hat Denken gelernt.Hoffen wir auf einen großen Knüppel ,mit dem man die verbrecherischen Politiker aus Europa genau da wieder hinprügelt.
jensh68 (Gast) am 12. Mai