
Geld schafft ab und zu Probleme
Diese News wurde von jaqlin am 18. April 2008 eingestellt.
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Der 93-jährige Milliardär David Rockefeller gehörte zu den mächtigsten Bankiers der Welt; er beriet Präsidenten und prägte die US-Aussenpolitik. Jetzt erzählt er aus seinem Leben und macht sich Sorgen über die Finanzkrise.
Herr Rockefeller, Ihr Name steht für Reichtum und Macht. Haben Sie sich jemals gewünscht, anders zu heissen?
Nein, ich bin zufrieden mit meinem Namen. Ich habe ihn nie als Last empfunden, eher als göttlichen Segen, um das Vermächtnis meiner Familie fortzuführen.
Ihr Grossvater John D. Rockefeller schaffte es vom Büroangestellten, der fünf Dollar pro Woche verdiente, zum Ölmagnaten und reichsten Mann der Welt. In der Öffentlichkeit war er jedoch grösstenteils verhasst. Er galt als habgierig und skrupellos. Wie haben Sie ihn erlebt?
Die Leute sind immer überrascht, wenn ich ihnen sage, dass ich eine behagliche Beziehung zu meinem Grossvater hatte. Ja, behaglich ist der richtige Ausdruck dafür. Aus meiner Perspektive war er ein liebevoller, wenn auch gestrenger Grossvater, der mich Anstand lehrte. Ich erinnere mich, wie er mir manchmal ein funkelnagelneues Zehncentstück schenkte. Damit wollte er uns Enkelkindern nicht nur den Umgang mit Geld beibringen, sondern auch die Wertschätzung kleiner Dinge. Er verlangte auch, dass wir Buch über unsere Ausgaben führten. So lernten wir, Verantwortung zu tragen.
Welche anderen Werte waren wichtig in Ihrem Elternhaus?
Meine Eltern ergänzten sich im Charakter. Mein Vater war ein ernster Mensch, sehr streng und religiös, am Sonntag durften wir nichts anderes tun, als in die Kirche zu gehen und in der Bibel zu lesen. Meine Mutter war offener im Umgang mit den Menschen. Sie verhalf mir zur Einsicht, dass unsere Privilegien nicht ohne Verpflichtungen einhergingen.
Wann wurden Sie sich bewusst, dass ein Rockefeller etwas Besonderes ist?
Meine Geschwister und ich spürten schon, dass wir einer ungewöhnlichen, ja aussergewöhnlichen Familie angehörten. Unsere Eltern bemühten sich, uns mit den Realitäten vertraut zu machen, in denen wir dereinst als Erben leben würden. Dazu gehörte die «Kunst des Gebens». Mein Grossvater hat sein Leben lang zehn Prozent dessen gespendet, was er sich selbst zubilligte. Der Name Rockefeller steht somit auch für Mäzenatentum.
Zur reichsten Familie der Welt wurde der Rockefeller-Clan durch Öl und angeblich auch durch kriminelle Machenschaften – bis hin zu Mord.
Das war eine andere Zeit, ohne die vielen Gesetze, die den Wettbewerb heute regeln. Zugegeben, der Konkurrenzkampf war unerbittlich. Doch mein Grossvater und seine Partner waren höchstens im Sinne der damals üblichen Geschäftsgebaren schuldig. Alle weiteren Anschuldigungen sind absolute Erfindungen.
Tatsache ist, dass Ende des 19. Jahrhunderts die Gesellschaft Ihres Grossvaters, Standard Oil, alle Konkurrenten ausgeschaltet hatte und die gesamte Ölindustrie der Vereinigten Staaten kontrollierte. Robert La Follette, der mächtige Gouverneur von Wisconsin, bezeichnete Ihren Grossvater damals als den «grössten Kriminellen seiner Zeit». Wie denken Sie darüber?
Das Unternehmen Standard Oil war ein Vorreiter in der Wirtschaftswelt, ein neues, noch unerforschtes Konglomerat. Klar ging es da manchmal wie im Wilden Westen zu und her. 1911 löste der Oberste Gerichtshof den Konzern nach einem unerbittlichen Rechtsstreit auf. Damit wurde das industrielle Monopol gebrochen. Mein Grossvater musste als Sündenbock herhalten.
Wurden Sie als junger Mensch gezielt darauf vorbereitet, dereinst das Familienerbe zu übernehmen?
Nein, aber viele Türen standen mir offen. Für mich war das eher eine Chance als eine Last. Mein Bruder Winthrop dagegen litt zeit seines Lebens unter der Bürde der Familie und verfiel zeitweise dem Alkoholismus. Erst später, nach der Beerdigung meines Grossvaters, erfuhr ich, dass ich sein Lieblingsenkel gewesen war. Ich studierte in Harvard, in Chicago und an der London School of Economics.
Dieses Privileg brachte Sie mit einigen der besten Ökonomen zusammen. Wie haben Sie die Professoren Friedrich August von Hayek und Joseph A. Schumpeter erlebt?
Von Hayek war mein Tutor in London. Er war ein trockener Dozent, stets schwer beschäftigt. Ein netter, behilflicher Mensch zwar, aber keiner, der sich je einen Spass erlaubt hätte. Ich musste oft aufpassen, bei der Lektüre seiner Texte nicht einzuschlafen, wenngleich ich mit seinen Ansichten grösstenteils einigging. Ihm fehlten der Schwung und das Charisma Schumpeters, der sich in Harvard wie ein Lebemann aufführte. Er trug elegante, massgeschneiderte Anzüge. Er mochte es, im Mittelpunkt zu stehen, und schätzte drei Dinge: gutes -Essen, Rennpferde und schöne Frauen. Ich ging gelegentlich mit ihm in den Ausgang. Einem Glas Wein war er nie abgeneigt. Einmal sagte er, dass er drei Lebensziele habe: Der grösste Ökonom, der grösste Liebhaber und der grösste Reiter zu werden – seine Erwartungen haben sich nicht ganz erfüllt, zumindest im Reiten nicht.
Wie hat Sie das liberale Gedankengut Ihrer Professoren beeinflusst?
Die freie Marktwirtschaft ist das beste, wirksamste und ergiebigste Wirtschaftsmodell, das es gibt. Prägend waren obendrein meine Begegnungen mit dem Nationalsozialismus in Deutschland. 1933 kam ich als Erstsemester nach München, wo ich während zweieinhalb Monaten Deutsch lernte. Ich wohnte bei einer Familie an der Kaulbachstrasse und nahm Deutschstunden bei einer Frau Berman, die Jüdin war. Wenige Monate zuvor hatte Adolf Hitler die Macht ergriffen, und die ersten anti-jüdischen Gesetze waren in Kraft. Die Menschen sprachen hinter vorgehaltener Hand über die Gestapo. Ich war schockiert, wie die Deutschen die wachsende Kritik an den Juden einfach hinnahmen.
Haben Sie sich damals Gedanken gemacht, wie diese Entwicklung weiter verlaufen könnte?
Ja. 1935 begab ich mich auf einer Urlaubsreise erneut nach Deutschland. Nun lag bereits ein tiefes Unbehagen in der Luft. Hitlers Rhetorik war unmissverständlich geworden. Sein dramatischer Tonfall verbreitete Angst und Schrecken. 1937 war ich während meiner Weihnachtsferien zufällig in München. General Erich Ludendorff wurde begraben. Mit meiner Leica machte ich einen Schnappschuss von Hitler, als er vorbeistolzierte. Ich hatte noch nie eine solche Heldenverehrung gesehen, die von einer nahezu irren Menschenmenge ausging.
Nach Ihrem Ökonomiestudium und dem Militärdienst heuerten Sie 1946 bei der Chase National Bank (später: Chase Manhattan) in New York an. Was gab den Ausschlag, ins Geldgewerbe einzusteigen?
Mein Onkel Winthrop Aldrich leitete damals die Chase. Eines Tages sagte er mir: «David, ich möchte dich bei uns beschäftigen.» Natürlich hätte ich auch eine akademische Karriere einschlagen können, doch die Finanzwelt interessierte mich. Ausserdem erhoffte ich mir, in der Welt herumreisen zu können, weil die Chase ihre internationale Präsenz ausbauen wollte. Schliesslich blieb ich der Bank 36 Jahre treu.
Mit der Zeit machten Sie sich einen Ruf als Weltbankier, und die Chase war so etwas wie der Aussenposten der amerikanischen Wirtschaft. Man könnte auch sagen, sie war mehr als nur eine gewöhnliche Bank.
Ich baute das weltweite Filialnetz sukzessive aus. Das lief in manchen Ländern nicht ohne Vermittlung der US-Regierung. Während meiner Zeit für die Chase unterhielten wir Geschäftsaktivitäten in siebzig Ländern. Wir waren das erste US-Institut, das 1973 unweit des Kremls eine Bank eröffnen konnte. Natürlich hat man mir oft vorgeworfen, Teil einer Gruppe internationaler Banker und Kapitalisten zu sein, welche die Weltwirtschaft kontrolliert. Auf Grund meines Namens und meiner Prominenz galt ich sogar als Kopf einer solchen Verschwörung. Doch das trifft nicht zu. Die Kritiker ignorieren meine aktive internationale Rolle, die zum globalen Handel, zu grundlegenden Verbesserungen in vielen Gesellschaften und zu einem engeren Zusammenwirken der Menschen aus unterschiedlichen Kulturen beigetragen hat.
Welche Beziehung hatten Sie zum Schweizer Finanzplatz?
Die Chase besass nie eine eigene Niederlassung in der Schweiz, aber ich kam oft hierher. Wir hatten ein Netz von Korrespondenzbanken. Das verband mich beispielsweise mit Hans J. Bär. Oft wenn ich in der Schweiz war, kümmerte er sich rührend um mich. Die Schweizer Banker waren sehr angesehene Leute, immer kompetent, fleissig und zuverlässig. Weil es mir meine Gastgeber besonders recht machen wollten, gab es zum Essen häufig Geschnetzeltes mit Rösti. Mit der Zeit hatte ich mehr als genug davon. In den sechziger Jahren gab es einen Plan, zusammen mit der Schweizerischen Bankgesellschaft, der Deutschen Bank und anderen Häusern eine Investmentbank zu gründen. Ich traf mich mit Alfred Schaefer, dem obersten Mann der SBG. Ein beeindruckender Mensch, prinzipientreu wie nur wenige andere. Das Projekt kam jedoch nie zustande.
Kannten Sie noch andere Schweizer Bankiers?
Ich hatte eine enge Beziehung zu Nationalbankpräsident Fritz Leutwiler. Ich erinnere mich, wie ich ihn einmal in Amsterdam traf. Er kam gerade aus Moskau, wo er Alexei Kosygin getroffen und dieser ihm gesagt hatte, er sei besorgt über meine Kritik am Rubel. Ich hatte Kosygin vorgehalten, dass die Sowjetunion keine konvertierbare Währung habe.
Sie trafen sich mit vielen wichtigen Politikern der Welt, selbst mit Erzfeinden der USA, wie Castro und Chruschtschow.
Nikita Chruschtschow empfing meine Tochter Neva und mich im Kreml. Damals besass die Sowjetunion noch ein grosses Sendungsbewusstsein, von dem auch eine spürbare Feindseligkeit ausging. Chruschtschow hielt uns einen Vortrag, wie die Welt zu regieren sei. Dann nahm er meine Tochter beiseite und sagte ihr, eines Tages werde sie so denken wie er. Das werde der Beweis sein, dass das sozialistische Modell überlegen sei. Neva nahm das ernst, ich weniger.
Eine Zeitlang waren Ihre Kinder von den sozialistischen Ideen recht beeindruckt.
Ja, vor allem meine Tochter Peggy, die sich sogar mit Fidel Castro anfreundete. Lange war der Sozialismus attraktiv, weil er die einzige reale Alternative zum Kapitalismus war, die erst noch in verschiedenen Ausgestaltungen existierte. Was in den skandinavischen Ländern praktiziert wurde, war ja nicht dasselbe wie auf Kuba. Ich persönlich habe nie daran geglaubt, dass die Menschheit vom Sozialismus profitieren könne. Trotzdem hat mich der Zusammenbruch des Ostblocks total überrascht. Er kam schneller, als ich es je für möglich gehalten hätte.
Wie begegnet man Menschen, die den USA feindlich gesinnt sind?
Ich war immer wieder überrascht, wie freundlich und zuvorkommend viele Staatschefs waren, die Amerika als ihr grösstes Feindbild betrachteten. Mit Chruschtschow konnte man interessante, ja geradezu geistreiche Konversationen führen. Wir hatten überhaupt nicht dieselben Ansichten, aber es bestand ein persönlicher Respekt zwischen uns.
Wer hinterliess den stärksten Eindruck auf Sie?
Nelson Mandela. Er war zwanzig Jahre im Gefängnis, kam ohne Bitterkeit frei und leitete als politischer Führer die Wende in Südafrika ein. Ich erinnere mich, wie bescheiden er immer war, ein wunderbarer Mensch und ein grosses Vorbild.
Das kann man zumindest von Ihren Berufskollegen nicht behaupten. Der Ruf der Banker ist heutzutage schlechter denn je.
Das Image ist wirklich unvorteilhaft.
Berechtigt?
Ich habe den Eindruck, dass die persönliche Gier den Willen verdrängt hat, die Kunden anständig zu behandeln. Selbst wenn sich nur eine Minderheit so verhält, schadet sie der ganzen Branche. Man muss jedoch auch unterscheiden zwischen strategischen Fehlern, die manche Bankchefs in ihrer Karriere machen, und eigentlichen Betrügereien. Das sind zwei Paar Schuhe.
Was treibt die Menschheit in ständig neue Finanzkrisen?
Übermut und Unvernunft. Immer wieder investieren Leute in Firmen, die schlecht geführt sind, nichts verdienen oder noch nie etwas verdient haben. Kapital ist jedoch dazu da, gesunde, erfolgreiche Unternehmen weiterzubringen und nicht irgendwelche Hirngespinste zu finanzieren. In den letzten Jahren wurden so viele Problemkredite vergeben, weil man fälschlicherweise annahm, mit den modernen Finanzinstrumenten die Verpflichtungen so weit zu streuen, dass man die Verantwortung dafür nicht mehr selber tragen müsse. Es war ja absurd, wie man selbst schlechtesten Schuldnern Geld einfach nachwarf.
Warum war das früher anders?
Es gab jedenfalls noch nicht all diese verrückten Finanzierungsmöglichkeiten. Ausserdem war die Welt weniger globalisiert, und es existierten kaum Hedge-Funds, welche die Märkte heute beeinflussen.
Ist diese Krise schlimmer als frühere?
In meinem Leben habe ich einige Finanzkrisen erlebt, sicher fünf oder sechs an der Zahl. Diese nun könnte eine der ernsthafteren sein. Das Ausmass ist enorm, da wir es erstmals mit einer globalisierten Krise zu tun haben. Darum wird es länger dauern, bis die Schäden behoben sind. Umso wichtiger scheint es mir, dass ein Konsens zwischen den Behörden und den Wall-Street-Häusern besteht.
Ist nicht jeder staatliche Einfluss heikel für das Funktionieren der Wirtschaft?
Möglicherweise befinden wir uns nun aber in einer Situation, in der manche Unternehmen ihren Problemen nicht mehr gewachsen sind. Leistet der Staat keine Hilfe, droht die Gefahr, dass sich die Probleme auf die gesamte Volkswirtschaft ausdehnen. Umso mehr denke ich, dass eine gute Zusammenarbeit wichtig ist.
Es scheint aber auch, dass die Finanzgemeinde aus ihren Fehlern nie lernt.
Das ist wahr. Leider gibt es eine Menge Institutionen, die ineffizient arbeiten oder einfach unehrlich sind.
Welcher Banker hat Sie in Ihrer langen Karriere am meisten beeindruckt?
Kein Amerikaner, sondern der frühere Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank: Hermann Abs. Ein stiller Mann, gläubiger Katholik, hochgebildet, prinzipientreu und in jeder Hinsicht integer. In den USA waren die Notenbank-Präsidenten William McChesney Martin Jr und Paul Volcker herausragend. Paul Volcker arbeitete zunächst bei der Chase, wo ich ihn angestellt hatte, weil er mir überdurchschnittlich intelligent vorkam. Später wechselte er die Fronten und wurde im Prinzip mein Chef. William McChesney Martin Jr. war der am längsten amtierende Vorsitzende der US-Zentralbank. Er sorgte für einen stabilen Dollar und legte sich mehrmals mit dem Weissen Haus an, weil er sich darauf berief, nur dem Kongress verpflichtet zu sein.
Hat Ihnen der Reichtum schlaflose Nächte bereitet?
Sicher. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich deswegen jemals eine Schlaftablette geschluckt habe. Solche Dinge brauche ich lediglich, wenn ich über den Atlantik fliege. Ein paar Alpträume hatte ich schon. Geld schafft hin und wieder Probleme. Doch sie sind immer noch angenehmer als solche ohne Geld.
Anfang der neunziger Jahre ging ein Aufschrei durch die Öffentlichkeit, als Sie das Rockefeller Center verkauften. Weshalb gaben Sie dieses Wahrzeichen New Yorks auf?
Einige Familienmitglieder waren der Ansicht, der Komplex werde an Wert verlieren. So wurde ich beauftragt, das Center oder zumindest einen Grossteil der Beteiligung zu verkaufen. Das fiel in eine Zeit, als die Japaner wirtschaftlich die Welt eroberten. Sie boten den besten Preis, und wir schlugen ein. Doch die Hysterie in der Öffentlichkeit hatten wir nicht erwartet. Die Japaner wurden jedoch bald zahlungsunfähig, weil das Land in die Krise schlitterte. Später übernahm ein US-Unternehmen das Center wieder. Ich bin noch mit einer Minderheit am Rockefeller-Center beteiligt.
Gibt es Dinge, die Sie noch erreichen möchten?
Nichts Dramatisches. Ich möchte einfach mein Leben führen, solange es geht.
Machen Sie etwas Besonderes für Ihre Gesundheit?
Ich gehe zweimal die Woche in einen Fitnessklub in New York, das mache ich seit fünfzig Jahren.


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oh very nice thx mr. rockefeller - hört sich doch ganz nett an - richtig heimelig, wie der gütige alte Großvater vom Bauernhof hinter der Kirche - ... doch, wenn es eine Gerechtigkeit auf Erden gibt werden alle diese Verbrecher in der Hölle brennen, für all das Leid das Sie mit Ihren gesponserten Kriegen und sonstigen kriminellen Machenschaften über die Welt gebracht haben.
nwo (Gast) am 20. April